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Auch in der vom LSTM angebotenen Lehre spiegelt sich die Querschnittsfunktion der modernen Str√∂mungsmechanik wider. Als unerl√§sslich hat sich hinsichtlich der Wissensvermittlung erwiesen, dass die Studierenden ingenieurwissenschaftlicher Studieng√§nge die Ph√§nomene und Mechanismen des diffusiven und konvektiven Transports von Materie, Impuls und Energie in Experiment, Theorie und Simulation sicher beherrschen. Dies gilt zun√§chst f√ľr die haupts√§chlich technisch orientierten Studieng√§nge wie Externer Link:  Chemie- und Bioingenieurwesen, Externer Link:  Maschinenbau, Externer Link:  Energietechnik und Externer Link:  Advanced Materials and Processes. Analog verlaufende Transportprozesse in chemischen und biologischen Systemen erfordern dar√ľber hinaus ebenfalls eine gleichartige Ausbildung in Studienf√§chern wie Externer Link:  Life Science Engineering, Externer Link:  Medizintechnik oder auch Externer Link:  Chemical Engineering - Nachhaltige Chemische Technologien. Die hierbei auftretenden Fluide besitzen h√§ufig eine komplexe Struktur, welche demgem√§√ü ein komplexes Verhalten beim Str√∂men nach sich ziehen. Die Str√∂mungsmechanik nicht-newtonscher Medien bedient sich der Kenntnisse aus der Schwesterdisziplin Rheologie, um das komplexe Stoffverhalten mit den konvektiven Transportprozessen zu verkn√ľpfen. Auch diese F√§cher geh√∂ren dementsprechend zum Lehrangebot des LSTM. Nicht zuletzt stellt die rechnerbasierte Simulation str√∂mungsmechanischer Prozesse eine besondere Herausforderung an sowohl Hard- als auch Software dar, die weit in die Technische Informatik ausstrahlt. Demzufolge bildet die Str√∂mungsmechanik einen wesentlichen Baustein solcher Studieng√§nge, wie beispielsweise Externer Link:  Computational Engineering. Somit beteiligt sich der LSTM insgesamt mit einigen wenigen Ausnahmen an nahezu allen Studieng√§ngen der Technischen Fakult√§t.

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